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Ballonfahrt

Wo wird gestartet?

Nordwestlich von Berlin im Ruppiner Land liegt unser bevorzugtes Startgebiet. 

Wir starten dort auf einem schönen und geeigneten Außenstartplatz je nach Windrichtung.

Die Ballonfahrt

Nach der Begrüßung der Balloncrew und der Erledigung der noch ausstehenden Formalitäten, fahren wir zum Startplatz. Dort erhalten die Passagiere eine Einweisung durch den Piloten. Danach wird der Ballon gemeinsam aufgerüstet. Nachdem der Pilot nochmals alle Systeme überprüft hat, kann die Reise mit dem Wind beginnen. Nun wird es möglich „über den Dingen zu schweben“ und das herrliche Panorama aus luftiger Höhe zu genießen. Natürlich kann man während der Fahrt filmen und fotografieren, allerdings wird für die Fotoausrüstung keine Haftung übernommen. Allein der Wind bestimmt, wohin und wie weit die Reise geht. Nur durch Aufsuchen von Höhen mit anderen Windverhältnissen hat der Pilot die Möglichkeit, die Richtung zu beeinflussen. Über ständige Funkverbindung mit dem Verfolger gibt der Pilot Richtung und Landeplatz durch. Nach der Landung, gemeinsamen Einpacken des Ballons und der traditionellen Taufe für diejenigen, die das erste Mal Ballon gefahren sind, fährt man zum Treffpunkt zurück.

Sicherheit und Versicherung

Unsere Piloten nehmen regelmäßig an Fortbildungen und Sicherheitskonferenzen teil, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Unsere Luftfahrtgeräte und die dazugehörige technische Ausrüstung werden ebenfalls regelmäßig geprüft und gewartet. Nach den Bestimmungen des Luftfahrtgesetzes ist der Ballon mit einer kombinierten Halter - und Passagierhaftpflichtversicherung versichert ( die CSL-Versicherung ).

Voraussetzungen für eine Ballonfahrt

Um an einer Ballonfahrt teilnehmen zu können, sollte man sich körperlich fit fühlen und in der Lage sein, sich auch bei einer eventuell härteren Landung gut festzuhalten bzw. die Landung in den Knien abzufedern (vergleichbar mit einem Sprung von einem Stuhl ).

Kleidung

Von Vorteil ist robuste Freizeitkleidung und vor allem festes Schuhwerk (auf keinen Fall hohe Absätze). Man kleidet sich am besten so, als würde man zur gleichen Jahreszeit eine Wanderung unternehmen. Man braucht keine Angst vor Kälte zu haben, da im Korb  Temperaturen wie am Boden herrschen. Man bewegt  sich mit dem Wind und spürt ihn deshalb auch nicht.

Wetter:

Die besten Bedingungen für eine Ballonfahrt sind nach Sonnenaufgang und 2-3 Stunden vor Sonnenuntergang, da Ballonfahrer die Thermik meiden müssen. Eine stabile Wetterlage mit wenig Wind und keinem Niederschlag ist die Voraussetzung für ein Gelingen der Fahrt. Da im Winter die Kraft der Sonne geschwächt ist  und dadurch so gut wie keine Thermik auftritt, sind hier Ballon-fahrten den ganzen Tag über möglich. Man fährt also auch im Winter bei passendem Wetter.

Ausrüstung

Ein typischer Heißluftballon hat eine Höhe von beispielsweise 25 Metern und einen Durchmesser von rund 18 Metern.

Unter dem Ballon hängt ein Korb, der je nach Ballongröße eine bestimmte Anzahl von Personen aufnimmt. In den Ecken des Korbes sind die Propangasflaschen untergebracht. Der Brenner ist mit einem flexiblen Gestänge oberhalb des Piloten am Korb befestigt. Mit ihm wird die Luft, die in den Ballon einströmt, auf über 100 Grad Celsius erhitzt. Da sich die Luft in der Ballonhülle abkühlt, muss , während der gesamten Fahrzeit der Brenner in Intervallen in Betrieb genommen werden, um die Höhe zu halten.